OBD-2 Diagnose wurde in 1996 in USA eingeführt, in EU ab 2001 bei Benzin PKWs und ab 2004 bei Diesel. Diese dient der Diagnose der Abgas relevanten Komponenten bei allen genanten Fahrzeugen bis heute. Diese Diagnose ermöglicht dem TÜV Prüfer, das Fahrzeug auf das Vorhandensei der Störungen beu der Motorsteurung aufzudecken. Beim Auftretten der Störingen in der Motorsteurung geht in dem Kombiinstrument die gelbe Motorkontrolleucht an, dia auch als MIL genannt wirr und signalisiert dem Fahrer, dass Motorsteuerung nicht ordnungsgemäß funktioniert. Bei schwerwigenden Umwelt relevanten Störungen wird die Motorsteurung in einen Notlaufmodus versetzt, was dazu führt, dass man nur sehr niedrigen Drehzahlen fortbewegen kann. Mit Hilfe eines OBD-2 Diagnosegerätes können solche Fehler identifiziert und lokalisiert werden. Die Fehercodes können anschließend gelöscht werden und der Notlaufmodus wird damit aufgehoben. Ab EURO4 ist die OBD-2 Diagnose auch bei den Motorrädern Pflicht.

